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Gegründet im Jahre 1997, hat sich Rig the Jig zu einer der führenden Gruppen traditioneller irischen Musik entwickelt. Alben: Nach regelmäßigen Auftritten als Quintett hat sich Rig the Jig 1998 entschieden, ein Album aufzunehmen. So entstand unter der Produktion von Charlie McGettigan in LG Studios in Longford, Irland, “One Night in Harlows”. Dieses Album ist in nur zwei Tagen ohne Synchronisation entstanden und kommt einem Live-Album sehr nah. Der Anlass zum Album stammte aus einem Treffen in Harlows Pub, wo die Band zum ersten Mal zusammen spielte. Das Album wurde freudig begrüßt, da die Band aus Mittelirland traditionelle Melodien, irische Songs und amerikanische Folklore verbanden. 1999 kam ihr zweites Album, “Finding the Gold” heraus. Dieses Album spornte die Band an, weiterzumachen, und im Jahre 2002, kam das dritte Album “Stormy Brew” auf den Markt. Um die neue CD “Stormy Brew” gibt’s im Moment viel Furore. Radiosender auf der ganzen Welt sind von der grossen Anzahl an Plattenwünschen überrascht, Stücke vom Album zu spielen. Die Band wurde gebeten, Radiointerviews auf der ganzen Welt zu geben, und auf Wunsch trat sie live auf mehreren örtlichen/regionalenRundfunksender. Livesendungen im Radio haben die Band bei Radio-und Fernsehproduzenten und beim Publikum beliebt gemacht. Fernsehauftritte: Fernsehauftritte sind der Band auch nicht fremd. Als “Finding the Gold” herauskam, trat Rig the Jig in Fernsehsendungen wie “Geantrai” im irischen Sender TG4 und “Up for the Match” in irischen Sender RTE1 auf. Die Band war dreimal bei der sehr beliebten irischen Fernsehshow “Open House” zu Gast. Im Jahre 2000 bereisten sie Österreich und wurden dort eingeladen, bei einer der beliebtesten Talkshows,“Vera” aufzutreten. In Taiwan hat sich die Band zufällig mit dem bekannten irischen Sänger, Ronan Keating, getroffen, der sich dort aufhielt, um Werbung für sein neues Album zu machen. Die Band trat auf Ronans Pressekonferenz auf, was zu einer Einladung auf seinem Open-Air-Konzert zu spielen führte, wo ihr Auftritt von MTV übertragen wurde. Die Sendung wurde live von mehr als 20 Millionen Zuschauern gesehen. Tours im Ausland: Wie gesagt, erweiterte Rig the Jig seinen Horizont auch durch Auftritte außerhalb Irlands. Im Jahre 2000 ging die Band in Österreich auf Tournee, wo sie auf einer von Österreichs prestigeträchtigsten Bühnen, im Metropol in Wien, spielten. 2001 und 2002 kehrten sie nach Österreich zurück. Viele Stationen der Tour, eine davon im Metropol, waren schon vor dem eigentlichen Termin ausverkauft. Außerdem spielte die Band 1998 in Sarajevo und 2000 in Taiwan. Im Jahre 2001 ging die Konzertreise in die Schweiz, wo die Band beim Inter-Celtic Folk Festival (Volksfest) spielten. Auf Grund des Erfolgs von “Stormy Brew”, wurde die Band August 2002 eingeladen, beim internationalen Volksfest in Peoria, Illinois, zu spielen. Danach ging’s weiter nach Chicago. Im Jahre 2003 gingen sie in Hong Kong auf Tournee und kehrten zweimal in die Vereinigten Staaten zurück. Der Auftritt: Was der Zuschauer bei einem Konzert von Rig the Jig wirklich merkt, ist die Reaktion des Publikums. Ob Musikfan oder nicht, amüsiert sich der Konzertgänger großartig. Durch die Vielfalt der Musik, die Kunstfertigkeit des Auftritts, und, vielleicht am allerwichtigsten, die Fähigkeit, das Publikum zu unterhalten, erreicht die Band jedesmal dieses Ziel. Ein Auftritt von Rig the Jig ist für’s Publikum ein überwältigendes Erlebnis. Man sieht während des Auftritts, dass das Publikum vom Talent der Musiker und Sänger verzaubert ist. Sie lachen über das ständige Geplänkel zwischen den Bandmitgliedern und singen beim Refrain mit. Sie versprechen immer, dass dieses Konzert nicht das letzte sein wird. Was man immer wieder sieht, ist dass der Live-Auftritt der Band großen Spaß macht. Dieses Gefühl spürt wiederum das Publikum. "Bei Rig the Jig treffen wirkliche Meister Ihres Fachs zusammen. Der Reichtum der Texte und die Klänge der Musik bilde eine perfekte Symbiose. Ein wahres Füllhorn!" SIOBHAN LONG – HOT PRESS "Flotte instrumentelle Musik, guter Gesang mit dem typisch neuen „Irischen Country Feeling",irgendwo zwischen Christy Moore und The Waterboys, Lieder voll guten Humors und Spritzigkeit." ANDY RYAN – IRISH MUSIC MAGAZIN Rig the Jig hat seinen Stil gefunden und „Finding the Gold" zeigt, dass Sie für die weite Welt bereit sind." JOHN O`REGAN – ROCK `N` REEL "Finding the Gold" bringt viele glorreiche Momente hervor. Die Zusammenstellung der Lieder hebt wieder einmal die Vielfalt und die Qualität der fünf ungewöhnlichen Musiker hervor, aber vor allem sind es die Lieder die Einfluss haben. Dies kann ebenso wenig abgestritten werden, wie die Tatsache Ihrer exzellenten Vorstellungen" JO ROGERS – IRISH POST (LONDON)
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